
15.10.2010 Man(n) bleibt Kind
Pfarrkultursaal, 19h30
3462 Absdorf, Seefeldgasse
02278/2203 oder OETICKET
Haus der Begegnung, 19h30
3292 Gaming, Im Markt 18
07485/97308-91
GRUAM, 19h30
1220 Wien, Wagramer Str. 109
0699/19224272, karten@gruam.at
Schutzhaus ZUKUNFT, 20h
Wien 15., Auf d. Schmelz/verl. Guntherstr.
01/9820127 o. OETICKET
Schutzhaus KGV Groß Jedlersdorf, 20h
1210 Wien, Brünnerstr. 100
0664/80126260
Festsaal Kolpinghaus, 19h30
4020 Linz, Gesellenhausstr. 1-7
0732/661690
Einkaufsspitz Bistro 1. Stock, 18h30
1210 Wien, Angererstr. 2-6
01/ 2716369
Veranstaltungssaal, 19h30
4846 Redlham Nr. 1
07674/62279
KURZENTRUM, 19h30
7431 Bad Tatzmannsdorf, Am Kurpark Nr. 1
03353/7015 kultur@bad.tatzmannsdorf.at
MozArt, 20h
3300 Amstetten, Mozartstr. 5
07472/23988 oder OETICKET
Bärenhof Hoffmann, 19h
7092 Winden/See, Hauptstr. 2
0699/11511076
Wein & Kabarett MEHRZWECKHALLE 20h
4810 Gschwandt, Hauptstraße
0664/3733232 o. 0664/8747854
Kellertheater, 20h
2231 Strasshof, Hauptstr. 181
02287/20097
Kulturzentrum Hof, 20h
4020 Linz, Ludlg. 16
0732/774863
Grand Hotel de l`Europe, 19h
5640 Bad Gastein, Kaiser Franz Josef-Str. 14
06434/2531-0
Scharfrichterhaus, 20h
D-94032 Passau, Milchg. 2
0049/851/35900
Gruam, 19h
1220 Wien, Wagramer Str. 109
0699/19224272, karten@gruam.at
Kellertheater ZUSATZTERMIN 20h
2231 Strasshof, Hauptstr. 181
02287/20097
KULISSE, 20h
1170 Wien, Rosensteing. 39
01/4853870 office@kulisse.at oder OETICKET
KULISSE, 20h
1170 Wien, Rosensteing. 39
01/4853870 office@kulisse.at oder OETICKET
KULISSE, 20h
1170 Wien, Rosensteing. 39
01/4853870 office@kulisse.at oder OETICKET
VAG Leb in Frankenfels, 19:30
3213 Frankenfels, Markt 5
Raiffeisenbank 02725/272-12
Musikhaus, 20h
3900 Schwarzenau, Groß Haselbach Nr. 62
0664/2834714
KORNSPEICHER Wels OÖ-PREMIERE, 19h
4600 Wels, Freiung 15
07242/235-7030 oder OETICKET
Gemeindezentrum BGLD-PREMIERE, 20h
7063 Oggau, Hauptstr. 52
Karten: 0699/11216540
9er Haus NÖ-PREMIERE, 19:30
2332 Hennersdorf, Bachg. 9
02235/81230
ORPHEUM, 20h
1220 Wien, Steigenteschg. 94b
481 17 17 oder OETICKET
MUSIKHEIM, 20h
2353 Guntramsdorf, Am Tabor 3
02236/53501-27 od. 36
SILVESTERGALA, 21:40
4020 Linz, Hauptstr. 2-4
0699/10090091
Tief über der Oberfläche
Ein Bierbad lass ich mir ja noch einreden!
Aber warum soo viel baden?
Warum Schokolade über mich und nicht in mich schütten?
Warum überhaupt mitfahren?
Es müsste einen Zwischenmenschen geben!
Ein 3. Geschlecht!
Sexuell unabhängig, optisch neutral, nicht Fisch – nicht Fleisch.
Der könnte dann so etwas und vieles mehr für mich erledigen.
Frau glücklich. Ich glücklich. Alle glücklich.
Fredi Jirkal in der Therme Bad Haltsnichtaus.
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857
Die Herzen des Publikums erobert der gebürtige Wiener Fredi Jirkal, dem das Leben (er war 18 J.
Briefträger) sein Programm über die Hausparteien in seinem Rayon (Gebiet) förmlich aufdrängt. Mit
skurriler Offenheit kann er mit seinen Alltagsgeschichten für ein besseres Verständnis einer ganzen
Berufsgruppe sorgen.
Das erste Solo-Programm der beinahe immer optimistischen Ausnahmeerscheinung Jirkal handelt ausschließlich vom Postler-Dasein. Den größten Teil der Ideen hat er sich nach eigenen Angaben aus seinen jahrelangen Berufserfahrungen geholt. Kabarett als Verarbeitung des eigenen Lebens, der Konflikte mit den Chefs, Diskrepanzen mit den Parteien u. Imageprobleme, mit welchen Postler immer wieder einmal zu kämpfen haben. Diesen Aspekt betreffend hat Jirkal gleich mit den Gerüchten aufgeräumt, dass Postler angeblich immer von vielen Frauen umlagert werden, aber nicht mit Hunden können.
Eine gelungene Mischung aus Schenkelklopfer und Tiefgang – die verrät, dass er seinen Beruf mit Leib und Seele ausübte.
Er ist, was er ist! Absolut authentisch begeistert Fredi Jirkal seit 8 Jahren jedes Publikum. Mit kleinen
und großen Alltagskomödien u. -dramen, die sich hinter anonymen Wohnungstüren abspielen…
„Die Geschichten sind zu 99% wahr“, versichert der professionelle Quereinsteiger.
Ein Mann jedenfalls, den man sich merken – und ein Postler-ABC, das man sich nicht entgehen lassen
sollte..
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857
Beim Abgeben seiner Sperma-Probe („Is a Hobby von mir wurn…“) sagt er zur Sprechstundenhilfe: „Net zvü schüttln, sunst werns´no gonz deppat, meine klan Beamtn!“
Der mittlerweile karenzierte Briefträger Fredi Jirkal setzt sich in seinem 2. Programm „Kinderwunsch“ mit den Ängsten und Hoffnungen dieses sensiblen Themas auseinander und wandelt zwischen Realität und Vision hin und her. Dabei knüpft er nahtlos an den Erfolg von „Mei Rayon“ an.
Schauspielerisch ist Fredi gewachsen, authentisch ist er Gott sei Dank geblieben. Das macht einerseits den Künstler so sympathisch, andererseits erkennt man sofort, dass allerlei Programminhalte aus persönlichen Erfahrungen entstanden sind. Das Programm handelt von Spermiogrammen, Beamten, Katzen, Rahmbechern, nackten Sirenen, Maulwürfen und einer Thunfischpizza. Die Parallelen zu seinem ursächlichen Arbeitgeber dürfen natürlich genauso wenig fehlen wie sein mittlerweile schon legendärer Ball „Heinzi“. So legt er großen Wert darauf zu betonen, dass er zwar sein Spermiogramm während der Dienstzeit abgegeben hat, aber nicht am Postamt, schon im Labor!
Und dass das mit dem Kinderkriegen gar nicht so einfach ist, beweist die Tatsache, dass gerade seine Spermien Beamten-Status haben.
Großes ist vollbracht - ist doch das 2. Programm eines der Schwierigsten. Fredi ist vielseitiger und spielfreudiger geworden – vom temperamentvollen Ärgern bis hin zu melancholischer Betroffenheit reicht der Bogen. Dabei rutscht er nie ins Geschmacklose ab und unterhält ironisch bis zur letzten Minute.
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857
Man muss aufpassen, dass sie nicht zu viel Unsinn machen. Man kann sie nicht erziehen. Sie hören nicht zu und merken sich nichts. Sie verlieren alles und finden nichts. Sie brauchen eine Sockenwegräumerin. Und eine Fernbedienung-aus-der-Hand-Nehmerin. Sie haben immer Recht; können aber nicht mal richtig essen. Am WC schreien sie „FERTIG“ und wenn sie krank sind, sind sie die Ärmsten auf der Welt. Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst.
Kinder? Männer? Beide?
Fredi Jirkal gesteht: „Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten – ich habe mich zur Adoption freigegeben“. Und mit seiner kleinen Tochter hat Fredi nun endlich auch einen ebenbürtigen Spielgefährten.
Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin – und kann sich daher selbst spielen – im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Symphatieträger auf den Leib geschrieben.
UNTERSCHIED von EUGEN ROTH
Bekanntlich kommt das Kind im Weib - durch das Gebären aus dem Leib
Da aber sich das Kind im Mann - nicht solcherart entfernen kann
Ist es begreiflich, dass es bleibt - und ewig in ihm lebt und leibt
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857
Fredi Jirkal, der als Senkrechtstarter der Wiener Szene gehandelt wird: Pausbacken, ein treuherziger blauer Augenaufschlag – trotz seiner 18-jährigen Postlertätigkeit ist Jirkal nicht erwachsen!
Jirkal bringt das Beste aus allen Programmen aber auch Aktuelles, manchmal auch ganz Neues – jedenfalls aber authentisch, spontan und „situationselastisch“.
Aus seinen bestehenden Programmen:
In „MEI RAYON“ sind es die Späße und Streiche des kleinen Angestellten, die Jirkal persifliert. Postler machen mehr als „depat Briaf ins Kastl einihaun“; sie sind quasi in ihrem Rayon (Verteilungsgebiet) Streetworker und Therapeut in einem.
Aus „KINDERWUNSCH“: Beim Abgeben seiner Sperma-Probe („Is a Hobby von mir wurn…“) sagt er zur Sprechstundenhilfe: „Net zvü schüttln, sunst werns´no gonz deppat, meine klan Beamtn!“
„MAN BLEIBT KIND“: Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst. Kinder? Männer? Beide?
Fredi Jirkal gesteht: „Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten – ich habe mich zur Adoption freigegeben“. Und mit seiner kleinen Tochter hat Fredi nun endlich auch einen ebenbürtigen Spielgefährten.
Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin – und kann sich daher selbst spielen – im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Symphatieträger auf den Leib geschrieben.
Jirkal ist nicht nur ein erstklassiger Kabarettist mit Wortwitz und „Wiener Schmäh“, sondern auch ein Schauspieler mit einer großen Portion komischen Talents.Er bietet erstklassiges, unterhaltsames Kabarett - lebendig, pointiert, begeisternd – und bleibt dabei trotzdem immer authentisch.
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857
Aus seiner langjährigen „Postlerzeit“ kann er jedenfalls aus dem Vollen schöpfen.
Auch seine selbsterlebte, mehrjährige Kinderwunsch-Zeit gibt Vieles her und als „junger“ Papa gehen dem Künstler die Geschichten sowieso nie aus!
Seit Kurzem kann Fredi – zwangsweise durch seine Frau - sogar beim „Wellnessen“ mitreden…
Alles in Allem ist ein Abend mit Jirkal zwerchfellerschütternd und macht Lust auf mehr...
Fredi Jirkal
www.jirkal.at
Jirkal ist nicht nur ein erstklassiger Kabarettist mit Wortwitz und „Wiener Schmäh“, sondern auch ein Schauspieler mit einer großen Portion komischen Talents. Er bietet erstklassiges, unterhaltsames Kabarett - lebendig, pointiert, begeisternd – und bleibt dabei trotzdem immer authentisch.
http://www.facebook.com/pages/Fredi-Jirkal-Kabarettist/111536695547857

BEWERTUNG



